Skip to navigation (Press Enter) Skip to main content (Press Enter)

Der SKF im Home Office

Home Office des SKF Verbandsvorstands

Die Verordnungen des Bundes zu Social Distancing und wenn immer möglich zu Hause zu arbeiten betreffen auch den SKF Verbandsvorstand. Anstelle sich persönlich zu sehen, sind nun Videokonferenzen angesagt. Und auch die Arbeit von zu Hause hat sich verändert.

Wie sieht es beim SKF Vorstand im Home Office aus? Welche Erfahrungen machen die Vorstandsfrauen mit dieser neuen Form der Zusammenarbeit?

Simone Curau-Aepli

Präsidentin

«Ich arbeite schon immer im Home Office für den Frauenbund, da ich ja ehrenamtlich mitarbeite. Nach zwei Stunden durchlüfte ich jeweils Geist und Körper mit Bewegung, Haus- oder Gartenarbeit. So auch heute.»

simone.curau@frauenbund.ch

Beatrice Hausherr-Julier

Ressort Kontakte

«Für den SKF im Home Office zu sein ist für mich, «bürotechnisch gesehen» als Verbandsvorstandsfrau, normal. Ganz neue Erfahrungen mache ich hingegen mit weiteren Computern auf meinem Schreibtisch, die zu meinem Laptop dazu gekommen sind. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten und fordert mich heraus.»

beatrice.hausherr@frauenbund.ch

Iva Boutellier

Ressort Theologie

«Home Office hoch zwei - oder wenn die Technik alles ist! Der Laptop ist vom Kanton, wo wir ebenfalls auf Home Office umgestellt wurden, am grossen Computer arbeite ich auch sonst im "Heimbüro". Das kreative Chaos und die Aussicht, die Möglichkeit, bei schönem Wetter auf den Balkon zu wechseln, die "flexiblen" Arbeitszeiten - das sind die Vorteile. Aber es braucht auch viel Selbstdisziplin, um trotz anderer Verlockungen dran zu bleiben!»

iva.boutellier@frauenbund.ch

Vroni Peterhans

Vize-Präsidentin und Ressort Internationales

«Ich nutze die Zeit um aufzuräumen, tolle SKF-Erinnerungen - und Produkte einzuordnen und abzuschliessen!»

vroni.peterhans@frauenbund.ch

Katharina Jost Graf

Vorstandsmitglied

«Im Moment ist es ein Vorteil, dass mein Büro im selben Haus ist, wie unsere Wohnung. Für meinen Arbeitsweg darf ich immerhin einen Stock Treppen steigen. Beim Arbeiten bin ich digital, telefonisch und in Gedanken mit sehr vielen Menschen verbunden. Das tut gut und hilft, durch diese verrückte Zeit zu kommen.»

katharina.jost@frauenbund.ch

Agnes Hodel-Wyss

Ressort Finanzen

«Zur Zeit gehe ich meiner gewohnten Tätigkeit auf der Bank nach. Selber benutze ich dieses Medium nur für die Verbandssitzung vom SKF. Home Office ist ein tolles Instrument und ich stelle fest, dass dies in meiner nächsten Umgebung stark eingesetzt wird und schon ein Teil vom Alltag geworden ist.»

agnes.hodel@frauenbund.ch

Die SKF Geschäftsstelle im Home Office

Am 18. März 2020 haben wir im Home Office gestartet. Zu Beginn mussten wir die Informatiklösungen in Griff kriegen. Alle brauchten ein Laptop oder Desktop Computer mit Zugang zum Server der Geschäftsstelle. Nun sind wir in Stube, Schlafzimmer oder Büro installiert, arbeiten an Tischen oder Pulten. Anstelle schnell ins nächste Büro zu gehen und sich persönlich auszutauschen, nutzen wir Kommunikationslösungen wie WhatsApp, Zoom, Telefon, E-Mail für den Kontakt untereinander.

Wie sieht es bei uns im Home Office aus? Was sind unsere ersten Erfahrungen mit dieser neuen Arbeitsform?

Mirjam Meyer-Cavazzutti

Finanzen und Administration

«Auf meinem Schreibtisch musste ich etwas Ordnung schaffen, damit er Homeoffice tauglich wird. Ich bin froh, dass meine Netzwerkverbindung verlässlich läuft und ich jederzeit ohne Probleme auf alle Daten zugreifen kann. Der Weg zum Drucker fehlt mir. Im SKF-Büro muss ich dafür aufstehen, zu Hause nur umdrehen. Ich schaue, dass ich während eines Telefonats in der Wohnung eine Runde drehe, sofern ich nichts aufschreiben muss. Vermissen tue ich alle meine Kolleginnen im Büro aber ganz besonders fehlt mir mein Bürogspändli Claudia mit der ich immer wunderbar lachen kann.»

mirjam.meyer@frauenbund.ch

Antonia Fuchs

Bildung

«Nach einer ersten Eingewöhnungs- und Optimierungsphase ist nun «Homeoffice» schon fast Alltag. Ich staune dennoch immer erneut über neuste Tools und Techniken, Dank welchen alles so reibungslos funktioniert. Die fehlende Interaktion, wie auch der informelle Austausch mit meinen Bürokolleginnen, versuche ich mit kleinen Ritualen zu kompensieren, allerdings wächst mit jedem Tag die Freude auf ein Wiedersehen.»

antonia.fuchs@frauenbund.ch

Sarah Paciarelli

Kommunikation & Bildung

«Meine Hündin Lotti hat grosse Freude daran, dass ich nun 24/7 in ihrer Nähe bin. Ich habe mich über die Briefe meiner Freundinnen gefreut. Neben lieben Worten schickten sie mir Blumensamen für den Balkon und eine Zeichnung meiner tierischen Assistentin. Es ist schön zu spüren, wie die bedeutsamen Verbindungen gerade jetzt durch kleine Gesten wie diese gestärkt werden.»

sarah.paciarelli@frauenbund.ch

Silvia Huber

Beauftragte für Theologie

«Weil ich zur Zeit kaum mehr in Zügen, Bahnhöfen und Postautos sitze oder stehe, habe ich Zeit und Lust, anderes als Krimis zu lesen: Ich stöbere in älterer feministischer-theologischer Literatur oder arbeite grad ein neues pastoral-theologisches Fachbuch durch.»

silvia.huber@frauenbund.ch

Christina Meier

Fundraising

«Ich improvisiere gerne!»

christina.meier@frauenbund.ch

Dr. phil. Damaris Lüthi

Programmverantwortung Elisabethenwerk (Indien und Sri Lanka)

«Da ich Home Office von früher aus meiner Zeit als aktivere Mutter bereits gut kenne, musste ich nur alle nötigen Büro-Unterlagen im Rucksack nach Hause schleppen und mich mit meinen Arbeitskolleginnen und den Projektpartnerinnen in Indien und Sri Lanka per Internet und E-mail verbinden, um weiterarbeiten zu können. In Indien machen sie sich grosse Sorgen um uns.»

damaris.luethi@frauenbund.ch

Regula Ott

Co-Geschäftsleitung

«Mein Homeoffice-Platz hat neu auch eine ergonomische Maus erhalten – damit ich mich gut durch die Email-Gespräche scrollen kann. Damit auch Pausengespräche Platz finden, schreiben wir uns ab und zu in unserem Team-Chat. Und statt Sitzungen auf der Geschäftsstelle in Luzern gibt es nun neue Erfahrungen mit online-Sitzungen und Absprachen per Telefon und Email – bis jetzt klappt es gut und wir lernen täglich dazu. Zwischen all diesen Computerarbeiten lasse ich meine Augen im Grün und den Farben der Blumen Erholung suchen.»

regula.ott@frauenbund.ch

Claudia Limacher

Sekretariat

«Kaum habe ich mich an mein Stehpult im Büro gewöhnen dürfen – es geht gar nicht mehr ohne – vermisse ich es im Homeoffice. Mein Bügelbrett dient mir nun zwischenzeitlich als Notlösung.»

claudia.limacher@frauenbund.ch

Andrea Huber

Kommunikation

«Damit ich nicht die ganze Zeit am kleinen Bildschirm vom Laptop arbeiten muss, schiebe ich mir die benötigten Dokumente in einen Transfer-Ordner der Dropbox und arbeite danach am Desktop Computer. So kann ich meine Augen schonen.»

andrea.huber@frauenbund.ch

Elisa Moos

Programmverantwortung Elisabethenwerk (Uganda und Bolivien)

«Der kurze Arbeitsweg macht vieles einfacher, aber nicht-arbeitsbezogene Störungen sind viel häufiger, insbesondere durch die Betreuungsarbeit im Haus. Abgrenzung fällt oft schwer. Die häufigen Unterbrüche im Netzwerk verlangsamen die Arbeit - aber sie zwingen auch dazu, zwischendurch aufzustehen und nicht pausenlos am Bildschirm zu sitzen.»

elisa.moos@frauenbund.ch

Najat El Daou-El Misky

Solidaritätsfonds für Mutter und Kind

«Unser Fonds ist gesund, unsere Solidarität ist "sans Frontières", selbst aus dem Homeoffice!»

sofo@frauenbund.ch