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Einkäufe, Mahlzeiten und Medikamentelieferungen vom Frauenverein Schötz

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurde ein Freiwilligendienst für Einkäufe und Botengänge, Medikamente besorgen, Organisation von Kettentelefonen, Hunde-Sitting, Kinderbetreuung aufgebaut. Der gemeinsame Brief wurde in alle Haushaltungen verteilt. Zusätzlich telefonierten zwei Freiwillige allen über 70-jährigen Personen ohne Familie in der Gemeinde, die Adressen lieferte die Gemeinde. 

Für den Spitex-Mahlzeitendienst konnten zwei neue Fahrerinnen gefunden werden, da die bisherigen alle im Pensionsalter sind. Für den Schötzer Hausarzt gibt es neu einen "Medi-Express" für Senioren und Risiko-Patienten: zwei Frauen haben sich die Gemeinde aufgeteilt und liefern die bestellten Medikamente. Die Einkaufs- und Entsorgungsaufträge wurden im Tandem organisiert, um die Kontaktzahl zu minimieren hat jede Helferin nur einen "Kunden". 

Die Solidarität in Quartieren und Familien ist sehr gross, deshalb gab es auf gut 4'000 Einwohner bis Anfang April erst 19 Hilfsanfragen. 

 

Diese Ideen wurden von Andrea Roth-Rein vom Frauenverein Schötz eingereicht.

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