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Solidarität mit den Menschen in und aus der Ukraine

Der Krieg in der Ukraine macht uns betroffen und stellt uns vor die Frage, was wir tun können. Auch die SKF-Ortsvereine engagieren sich für kriegsbetroffene Menschen aus der Ukraine. Wenn ihr auch aktiv seid, meldet uns euer Engagement unter Idee einreichen. Herzlichsten Dank!

Asylbegleitgruppe und Deutschunterricht in Adligenswil

Der Frauenbund Adligenswil ist Träger der Asylbegleitgruppe Adligenswil und engagiert sich seit Kriegsausbruch auch für die Geflüchteten aus der Ukraine. Momentan leben in Adligenswil 26 Geflüchtete, vorwiegend Mütter mit ihren Kindern, bei 13 Familien in Adligenswil. «Ein berührendes Beispiel ist jenes des 15-jährigen Mädchens, das zusammen mit ihrer Mutter am Bahnhof Luzern stand; fast kein Gepäck, aber ihre Geige hatte sie dabei. Sie möchte Profiviolinistin werden und ist enorm talentiert. Sie probt inzwischen bereits mit dem Streicherensemble Adligenswil. Auch über Musik kann Integration funktionieren. Und aus Erfahrung wissen wir, dass das Erlernen der Sprache ein massgebender Teil für eine gelungene Integration ist. Darum helfen wir beim Organisieren der Deutschintensivkurse. Es ist wichtig, dass Einheimische und Zugewanderte miteinander in Kontakt kommen. Dafür schaffen wir Begegnungsräume. Mit Begegnungen soll Zugehörigkeit geschaffen und das Ankommen erleichtert werden. Unsere Gastfamilien sind den Ukrainer:innen eine enorme Stütze. Auch wir wollen mithelfen, sie bei Alltagsfragen zu begleiten. Die meisten Geflüchteten haben immer noch Familie in der Ukraine. Wir hören ihnen und ihren Geschichten zu und hoffen damit, ihre Sorgen und Ängste etwas abfedern zu können», erzählt die Präsidentin des Frauenbunds Adligenswil, Mirjam Meyer.

 

Sternmarsch des Frauenbundes Untersiggenthal

Am Freitag den 11.03.22 startete um 18:30 Uhr der Sternmarsch für den Frieden in der Ukraine, welcher vom Frauenbund Untersiggenthal organisiert wurde. Dieser Marsch begann in Untersiggenthal und Nussbaumen. Beide Gruppen – mit Fackeln und Kerzen ausgestattet – starteten zur gleichen Zeit und trafen sich im Pfarrhof Kirchdorf. Etwa 110 Frauen, Männer und Kinder versammelten sich, um so ihre Anteilnahme an den Geschehnissen in der Ukraine zu bekunden. Der Pfarrhof – mit dem Friedenszeichen mit Kerzen und in den ukrainischen Landesfarben blau und gelb geschmückt – bot zusammen mit den Fackeln und Kerzen den würdigen Rahmen um gemeinsam für den Frieden und die Einsicht des Machthabers im Kremel zu singen und zu beten. Die Vorstandschaft des Frauenbundes bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, aber auch bei allen, die in irgendeiner Weise zum Gelingen des Anlasses beigetragen haben und für den Frieden in der Ukraine mitmarschiert sind.

Am Anlass wurden zudem Fr. 610.– gesammelt. Der Frauenbund Untersiggenthal rundete diesen Betrag auf Fr. 1000.– auf und spendete an die an die Ukraine-Hilfe.

 

Diese Idee wurde eingereicht von Franziska Leibold, Präsidentin Frauenbund Untersiggenthal, Text Claudia Utrio

Decken für ukrainische Flüchtlinge der Frauengemeinschaft Mumpf

Spontan entschied die Strickgruppe der Frauengemeinschaft, 40 bereits fertig gestrickte Decken ukrainischen Flüchtlingen zu spenden. Die fleissigen Frauen sind froh, dass die Decken schnellstmöglich zu Flüchtlingen in Rumänien gebracht werden. So werden die mit viel Liebe selbstgestrickten Decken den Menschen etwas Wärme schenken können.

Mehr über die Aktion der Frauengemeinschaft Mumpf

Die Strickgruppe des Frauenvereins trifft sich einmal im Monat zum gemeinsamen Stricken. Das meiste wird jedoch zu Hause gestrickt. Wer zu den Treffen nicht kommen kann, wird mit Wolle «beliefert».

 

Diese Idee wurde eingereicht von Andrea Berger, Präsidentin Frauengemeinschaft Mumpf

Weitere Aktionen

  • Der Frauenbund Landquart führte am Freitag, 18. März 2022 eine Kinderartikelbörse durch. Der Erlös wird für die Ukraine gespendet. Mehr über die Kinderbörse und Spendeaktion
  • Der Frauenbund Teufen organisierte für Flüchtende aus der Ukraine eine Grillaktion und Gratis-Kleider-Börse. Darüber berichtete kath.ch und die Tüüfner Poscht.

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