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Der Elisabethentag

Am 19. November ist Namenstag der Heiligen Elisabeth von Thüringen. Schweizweit finden an diesem Tag Spendenaktionen zu Gunsten des Elisabethenwerks, dem Solidaritätswerk des Schweizerischen Katholischen Frauenbunds, statt. Dank dieser Spenden können wir die ärmsten der armen Frauen in Uganda, Bolivien und Indien unterstützen. Von Frauen - für Frauen. Seit nunmehr 60 Jahren.

Dank der Spenden, die durch das grosse Engagement unserer Vereine zustande kommen, kann das Elisabethenwerk Frauengruppen in Uganda, Bolivien und Indien unterstützen.

Vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Der Elisabethentag im SKF

Der Schweizerische Katholische Frauenbund ruft seine 18 Kantonalverbände und 600 Ortsvereine jedes Jahr am Elisabethentag zu Sammelaktionen auf. Für eine stimmungsvolle Durchführung eurer Aktion offeriert der SKF verschiedene Inspirationen sowie Ideen für einen Gottesdienst am Elisabethentag und blumige Rosen-Tischsets aus Papier, die über das Fundraising bestellt werden können. 

Jedes Jahr organisieren die Ortsvereine und Kantonalverbände des SKF auf kreative Weise Spendenanlässe und Elisabethengottesdienste. Mit den gesammelten Spenden und mit den Kollekten aus den Elisabethengottesdiensten unterstützen die Frauen die Arbeit der Elisabethenwerks.

Dein Kantonalverband oder Ortsverein hat auch einen Anlass zum Elisabethentag durchgeführt? Sarah Paciarelli, SKF Kommunikation, freut sich über eure eingesendeten Fotos und Kurzberichte via sarah.paciarelli@frauenbund.ch.

Die Heilige Elisabeth

Elisabeth von Thüringen wurde 1207 als Prinzessin geboren. 1231 starb sie an einer Lungenkrankheit. Elisabeth war eine Königstochter. Doch ihr Herz gehörte den Armen. Sie konnte es nicht ertragen, selbst in Reichtum zu leben, während im Land ringsum viele Menschen Hunger leiden. Also packte sie täglich ihren Korb voll mit Lebensmitteln und schenkte den Bedürftigen vor ihrer Burg was sie zum Leben brauchten. Der Ruf ihrer Barmherzigkeit und Milde verbreitete sich schnell im ganzen Land.

Zum Entsetzen des Hofes widmet sie sich dem Dienst an den Benachteiligten und erregt damit die Gemüter, denn derart karitatives Wirken in unmittelbarem Kontalt mit Armen und Kranken wird als einer Landgräfin nicht würdig angesehen. Auch die Familie ihre Mannes war über dieses Engagement nicht erfreut. Als sie nun wieder einmal zu den Bedürftigen unterwegs war, wollte ihr Schwager einen Blick in den Korb werfen. Elisabeth hob das Tuch vom Korb. Das Brot hatte sich in Rosen verwandelt! Diese Legende des Rosenwunders hat bis heute nicht an Kraft verloren.

Mehr über das Leben der Heiligen Elisabeth erfahren

Spiritualität am 19. November

Elisabethengottesdienste

Spiritualität leben - das geht am Elisabethentag besonders stimmunsgvoll mit den Elisabethengottesdiensten

Bühne frei für das Elisabethenspiel

Das Jubiläumsjahr des Elisabethenwerks

Im Zuge des 60-Jahr-Jubiläums 2018 wurden unter dem Motto «klein, aber fein» verschiedene Jubiläumsaktionen umgesetzt. Eines davon ist das Elisabethenspiel, das auch über das Jubiläumsjahr hinaus aufgeführt werden kann. Zusammen mit der Namenspatronin des Elisabethenwerks, der Heiligen Elisabeth, kommen in dem Bühnenstück Frauen aus den drei Ländern zu Wort, in denen das Elisabethenwerk Projekte unterstützt: Uganda, Bolivien und Indien. 

Ihr könnt das als Bühnenstück konzipierte Elisabethenspiel als Teil in einen Gottesdienst integrieren oder zu jedem anderen Anlass aufführen.

Die engagierten Initiatorinnen des Bühnenstücks, Vroni Peterhans und Marlis Birchler, freuen sich, wenn das Elisabethenspiel auf möglichst vielen Schweizer Bühnen aufgeführt wird.

Hier geht's zum Elisabethenspiel.