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Gesuche an das Elisabethenwerk

Für wen ist das Elisabethenwerk da?

Der SKF setzt sich weltweit für die Frauensolidarität und die Gleichstellung der Frauen in rechtlicher, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht ein.
Zur Unterstützung von Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika gründete der SKF 1958 das Elisabethenwerk. 
Das Elisabethenwerk unterstützt Projekte, die zur Verbesserung der Lebensbedingungen von benachteiligten Frauen und Jugendlichen (Mädchen) beitragen, ungeachtet ihrer religiösen und ethnischen Zugehörigkeit.

In Kooperation mit lokalen Organisationen in Uganda, Bolivien, Indien und Sri Lanka unterstützen wir Projekte vor Ort die Frauen eine langfristige Perspektive aus der Armut bieten. Die Initiativen sollen ihr Selbstbewusstsein stärken, ihre ganzheitliche Entfaltung fördern und ihre Würde anerkennen. Das Werk ist einem feministischen Ansatz verpflichtet. Zudem streben die Projekte das Prinzip der Nachhaltigkeit an.

Informationen zum Einreichen eines Projektgesuchs entnehmen Sie den Leitlinien des Elisabethenwerks.

Das Elisabethenwerk befürwortet die Haltungen und Massnahmen im Zusammenhang mit der Prävention und Behandlung von HIV/AIDS, wie im HIV/AIDS Positionspapier beschrieben. 

Please refer to the following Guidelines of the St. Elizabeth Fund before submitting your project application request. 

The St. Elisabeth Fund encourages policies and measures for the prevention and treatment of HIV/AIDS as stated in the HIV/AIDS Policy Paper.

 

Haben Sie Fragen?

Elisa Moos
Programmverantwortung Elisabethenwerk (Uganda und Bolivien)
«Am Ausgang des Universums müsste ein Schild stehen: Bitte verlassen Sie den Raum so, wie sie ihn vorfinden möchten.» Juli Zeh
Telefon direkt: 041 226 02 28
Dr. phil. Damaris Lüthi
Programmverantwortung Elisabethenwerk (Indien und Sri Lanka)
«Frauen zu ermächtigen ist der Schlüssel zu der Zukunft, die wir anstreben.» Amartya Sen
Telefon direkt: 041 226 02 17