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Gendersensible Sprache im SKF

Der SKF macht die Vielfalt der Geschlechter neu sprachlich in Form des Gender-Doppelpunkts sichtbar. Frauen werden sprachlich oft unsichtbar gemacht, indem die männliche Form verwendet wird, wenn eigentlich eine weibliche Person gemeint ist. Bisher bildete der SKF deshalb in seiner Kommunikation sprachlich gezielt Frauen und Männer ab. Mit «Frau» oder «Mann» sind dabei alle Menschen gemeint, die sich als Frau oder Mann identifizieren und von ihren Mitmenschen als weiblich oder männlich wahrgenommen werden möchten. Dazu zählen trans Frauen und trans Männer, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt, das sie bei ihrer Geburt zugewiesen bekamen. Neu bildet der SKF neben der weiblichen und der männlichen auch non-binäre Geschlechtsidentitäten ab und bekennt sich so zur Vielfalt der Geschlechter. Es gibt Menschen, die sich nicht in den Kategorien «Frau» oder «Mann» repräsentiert sehen. Diese Geschlechtsidentität wird das auch non-binäres Geschlecht genannt.