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Höchste Zeit für Frauen*KirchenStreik

Am nationalen Frauenstreik vom 14. Juni beteiligen sich auch Kirchenfrauen. Grund dazu gibt es mehr als genug. Wir gehen auf die Strasse. In Gummistiefeln und mit pinken Punkten, mit pinker Mitra oder pinkem Ballon.

Unserer Forderung: Gleichberechtigung. Gemeinsames Tun, Entscheiden, Gestalten von Frauen* und Männern* auf allen kirchlichen Ebenen. Punkt. Amen.

Diese Forderung tragen wir am Samstag und Sonntag 15.-16. Juni weiter auf die Kirchplätze und in die Gottesdienste. Zum Mittun eingeladen sind alle, die für eine gleichberechtigte Kirche einstehen und auftreten wollen.

Zeichen

 

  • Wir tragen Gummistiefel, um gut durch Sumpf und Schmutz zu kommen.
  • Wir basteln Mitren und eignen uns dieses Herrschaftszeichen augenzwinkernd und kreativ an.
  • Wir zeigen unsere Forderung nach Gleichberechtigung auf pinken Punkten, Ballonen, Plakaten.
  • Denn wir glauben: Kirche kann auch anders. Reich Gottes gibt es nur für alle oder gar nicht.
  • Quer durch die Schweiz läuten am 14. Juni die Kirchenglocken, um 11 Uhr als Zeichen gegen Gewalt an Frauen, um 15.30 Uhr zum Einläuten des eigentlichen Streiks – jetzt hätten Frauen Feierabend, wenn sie für ihren Lohn nicht länger arbeiten müssten als Männer.

Aktionen

Die geplanten Aktionen werden hier laufend aufgeschaltet.


Kontakt

Mitgetragen wird das Engagement von vielen Einzelnen wie auch von Organisationen: Allen voran der Schweizerische Katholische Frauenbund SKF und die Evangelischen Frauen Schweiz EFS, die feministisch- theologische Zeitschrift FAMA und die IG feministische Theologinnen der Schweiz und Liechtensteins.


Kontaktadressen für Medienanfragen: