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SKF-Schöpfungstag «Erde wohin?» am 28. September

Der SKF begeht den Schöpfungstag ökumenisch und international im Dreiländereck Basel. Nationalratspräsidentin Maya Graf begrüsst die Teilnehmenden aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz.

Eigentlich wissen wir es alle: Unser ökologischer Fussabdruck ist zu gross, die Kämpfe um Rohstoffe haben längst schon begonnen und im Keller haben wir keine zweite Erde auf Lager. Ein wirklich guter Grund, sich über konkrete, alltägliche Schritte zu einem schonenden Umgang mit der Erde auszutauschen.

Frauen wichtig als Konsumentinnen

Am 28.September 2013 lädt der SKF zusammen mit anderen Frauenverbänden zum Schöpfungstag ein. Frauen sind die gewichtigste Konsumentinnengruppe, zumindest, was Nahrungsmittel und Kleidung angeht. Die Einladung geht an Frauen, aber auch an Kinder und Männer, die ja ebenfalls konsumieren und eine wohnliche Erde bewahren möchten.

Ein nachhaltiger, gerechter Umgang mit der Erde ist nicht so recht vorstellbar. Wie dies gehen könnte, erfahren die Teilnehmerinnen in der Eingangsfeier und auf dem Basler Klimaweg. Zahlreiche Organisationen mit ökologischer Zielsetzung bieten an Informationsständen Impulse, Materialien und Aktionen. Am Mittag gibt es eine Teilete, am Nachmittag gibt es auf St. Chrischona einen Zvieri.

150‘000 Mitgliedsfrauen für die Umwelt

Nationalratspräsidentin Maya Graf ist Gast am Schöpfungstag. Auf die Frage, wie sich die 150‘000 Mitgliedsfrauen des SKF am besten für die Umwelt einsetzen könnten, antwortete sie:

«Jede Frau kann jeden Tag tausend kleine Dinge tun. Das beginnt schon am Morgen, wenn wir den Wasserhahn zum ersten Mal öffnen. Trinkwasser ist kostbar. Oder beim Einkaufen, wo wir eine breite Auswahl an ökologischen, fair gehandelten Lebensmitteln finden, die erst noch gesünder sind und den Bauernfamilien helfen. Ich habe auch gemerkt, dass es mich glücklicher macht, wenn ich weniger materielle Dinge besitze. Es macht frei fürs Wesentliche im Leben, für unsere Beziehungen.»