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Podiumsdiskussion zur Selbstbestimmungsinitiative

SKFLuzern politisiert

SKF-Frauen reden mit: Der Kantonalverband SKFLuzern lädt am 16. Oktober 2018 zur Posiumsdiskussion zur umstrittenen Selbstbestimmungsinitiative der SVP.

Aus Anlass der aktuellen Impulsthemas make up!nimmt der Luzerner Kantonalverband SKFLuzern die Selbstbestimmungsinitiative genauer unter die Lupe. Die Initiative hätte zur Folge, dass die Schweiz aus der Euopäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) austritt. Der Europarat hat 1953 die EMRK nach den schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs verabschiedet. Die EMRK ist heute das wichtigste Instrument zur Wahrung der Menschenrechte.

Das von den engagierten Luzerner SKF-Frauen organisierte Podium geht folgenden Fragen nach

  • Ist die EMRK wichtig für die Schweiz und ihre Bewohnerinnen?
  • Müssen die Menschenrechte weiterhin völkerrechtlich geregelt werden?
  • Genügt es, wenn die Menschenrechte in der Schweizer Bundesverfassung geregelt sind?
  • Was hätte das für Folgen für Schutzbedürftige und für die Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz?

Neben profilierten Köpfen aus der Politik, wird auch Andrea Huber, Initiantin der Allianz der Zivilgesellschaft Schutzfaktor M am Podium teilnehmen. 

Podiumsdiskussion

Dienstag, 16. Oktober 2018 ab 19.00 Uhr
Kantonsratssaal
Bahnhofstrasse 15
6003 Luzern

Podiumsteilnehmerinnen

Yvette Estermann, Nationalrätin SVP
Andrea Gmür, Nationalrätin CVP
Andrea Huber, Initiantin Allianz der Zivilgesellschaft
Vroni Thalmann, Kantonsrätin SVP

Podiumsleitung

Claudia Sedioli Maritz, Dozentin für Kommunikation an der ZHAW und Kommunikationsberaterin

Im Anschluss offeriert die UBS AG Luzern einen Apéro im Lichthof.

 

Hier geht's zum Einladungsflyer

Weitere Informationen unter www.skfluzern.ch oder via sekretariat@skfluzern.ch

Anmeldung nicht erforderlich