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Ökumenisch unterwegs
EFS und SKF unterzeichnen Vereinbarung zur Zusammenarbeit
Edith Siegenthaler (Leiterin Geschäftsstelle EFS), Gabriela Allemann (Präsidentin EFS), Simone Curau-Aepli (Präsidentin SKF), Karin Ottiger (Co-Geschäftsführerin SKF), Barbara Fankhauser (Vorstand EFS) und Katharina Jost Graf (Vorstand SKF) (v.l.n.r.) freuen sich über die gemeinsame Zusammenarbeit der beiden Dachorganisationen.

EFS und SKF verfolgen ihre Ziele gemeinsam

Die konfessionellen Frauendachverbände Evangelische Frauen Schweiz (EFS) und SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund rücken näher zusammen.

Zur gegenseitigen Freude der Präsidentinnen Gabriela Allemann (EFS) und Simone Curau-Aepli (SKF) kam im August 2019 eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit der beiden Verbände zustande.

Für die Frauenorganisationen Evangelische Frauen Schweiz (EFS) und SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund ist die Zusammenarbeit von Frauen unterschiedlicher Konfessionen eine Selbstverständlichkeit. Beide Verbände setzen sich für die Rechte und Interessen von Frauen in Kirche, Gesellschaft und Politik ein. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung wird die Zusammenarbeit in Zukunft verbindlicher geregelt. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und politische Einflussnahme beider Dachverbände zu vergrössern, Synergien zu nutzen und Lernprozesse anzustossen.

Die Zusammenarbeit wird in regelmässigen Austauschtreffen der Präsidien und Vorstände intensiviert. Bestehende Projekte werden hinsichtlich einer möglichen Zusammenarbeit geprüft und neue gemeinsame Projekte gemeinsam erarbeitet, sodass Synergien und Kompetenzen optimal eingesetzt sind.

Stellungnahmen und Medienmitteilungen werden künftig bei übereinstimmenden Themen gemeinsam erarbeitet und veröffentlicht. Damit erhalten beide Verbände zusammen eine stärkere Stimme. Die Dachverbände bleiben jedoch unabhängig und können weiterhin voneinander unabhängige Positionen beziehen.