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Solidaritätsfonds für Mutter und Kind

Gottesdienst für Mütter in Not

Das soziale Netz in der Schweiz trägt gut. Trotzdem weist es Löcher auf, gerade im Bereich Mutterschaft. Kinder – ein Armutsrisiko!? Das darf doch nicht sein!

Die Geburt eines Kindes kann plötzlich ein finanzielles Risiko für die Eltern darstellen. Vor allem für alleinerziehende Mütter und Väter, für junge Mütter, für Familien mit kleinem Einkommen – sogenannte «working poor» und für Familien mit mehr als zwei Kindern. Das wollen wir im Gottesdienst «Dass Kinder Mütter nicht arm machen» bedenken und in unseren Herzen bewegen.

Jedes Jahr am zweiten Januar-Wochenende ist die Kollekte für den Solidaritätsfonds für Mutter und Kind bestimmt. Wir sind allen dankbar, die einen Gottesdienst für den Solidaritätsfonds für Mutter und Kind gestalten. Hier finden Sie Inspiration, verfasst von Theologinnen wie Silvia Huber, Jacqueline Keune, Birgit Jeggle-Merz und Simone Marchon.

Der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind ist eines der beiden Hilfswerke des Schweizerischen Katholischen Frauenbundes SKF. Er hilft schnell und unbürokratisch, wenn Mütter oder Familien in finanzielle Not geraten. Zum Beispiel mit einer Babyausstattung für eine Familie mit geringem Einkommen, bei Mehrlingsgeburten, mit einem Ausbildungszuschuss für junge Mütter, mit einem Beitrag an den Krippenplatz, bei der Pflege eines frühgeborenen Kindes.

Mit einer Spende an der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind bewirken Sie, dass der Solidaritätsfonds seine wichtige Arbeit zugunsten von Kindern, Müttern und Familien leisten kann. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.