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Katholische Frauenverbände mischen mit

Mit Frauen: Synodaler Weg in Deutschland

Unsere Schwesternverbände aus Deutschland mischen mit, wenn am 30. Januar in Frankfurt am Main erstmals die Synodalversammlung, das höchste Gremium der deutschen katholischen Reformdebatte, zusammenkommt.

Für den auf zwei Jahre geplanten Synodalprozess sind vier Synodalversammlungen geplant. Das erste Treffen beginnt am 30. Januar 2020. Aus den drei von den Bischöfen formulierten Themenkomplexen Macht, Sexualmoral und priesterliche Lebensform wurden vier, nachdem das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) die Frage des Umgangs mit Frauen auf die Tagesordnung setzte.

Sowohl die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), wie auch der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) gestalten des synodalen Prozess inhaltlich und personell mit. Unsere deutschen Schwesternverbände begleiten den synodalen Prozess ausserdem mit einer Lichterandacht, einem Nachtgebet sowie einer Nachtwache.

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) lädt am 30. Januar 2020 dazu ein, nach Frankfurt zu kommen, wenn der Synodale Weg mit dem ersten Treffen der Synodalversammlung die Arbeit aufnimmt. Mit einer Lichterandacht will der Verband den Frauen beim Synodalen Weg Mut machen, dass sie etwas verändern können. Treffpunkt ist um 16 Uhr vor dem Dom St. Bartholomäus.

Das internationale Netzwerk Catholic Women's Council, zu dem auch der SKF Schweizerischer Katholischer Frauenbund gehört, lädt die Teilnehmenden des synodalen Wegs in Deutschland und alle anderen interessierten Menschen zur gemeinsamen Komplet (Nachgebet) ein. Am 31. Januar um 21 Uhr wird vor dem St. Bartholomäus Dom In Frankfurt ein Feuer entfacht und gemeinsam gebetet. Die Reformbewegung Maria 2.0 startet im Anschluss die Mahnwache, die um 6.15 Uhr mit einer Laudes endet.

Wir wünschen allen Teilnehmenden viel Kraft, Hoffnung und Beharrlichkeit für die Erneuerung der katholischen Kirche.