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Online vernetzt, digital verbunden

Online-Zeitungen, bezahlen per App, Austausch in sozialen Medien – Digitalisierung hat unsere ganze Gesellschaft längst erfasst. Die Coronapandemie samt aller Kontakteinschränkungen haben den Megatrend intensiviert. Wie stellt sich der SKF dieser Entwicklung?

In der letztjährigen schriftlichen Abstimmung zur Gewinnverwendung 2019 wurde dem Projekt «digitale Zusammenarbeit» zugestimmt. Als ersten Schritt liessen wir eine Ist-Analyse zur Ausgangslage des SKF erstellen und ermittelten die Potenziale, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Die Digitalexpertin Dr. Sarah Genner führte Interviews mit Frauen des Verbandsvorstands, der Geschäftsstelle, Kantonalverbänden und weiteren SKF-Zugewandten. So sammelte sie vielschichtige Erkenntnisse und glich sie mit globalen und gesellschaftlichen Trends ab.

Dr. Genners Fazit ist, dass der SKF digital schon weit vorangekommen ist und seine Strategie mit Einbezug digitaler Möglichkeiten weiterverfolgen soll. Als spezielle Herausforderung gilt es, die digitale Diversität und die unterschiedlichen Medienkompetenzen aller Beteiligten zu berücksichtigen – von der digitalen Novizin bis zur Innovatorin.

Erste Digitalisierungsschritte sind bereits definiert: Mobilere Arbeitsformen mit Microsoft 365 und die Weiterentwicklung der Website mit einem erneuerten Websiteangebot für Kantonalverbände und Ortsvereine sowie Bildungsangebote im Bereich der digitalen Zusammenarbeit. Auch neue Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb des Verbandes – ein Wunsch, der mehrfach genannt wurde – werden evaluiert. An der Herbstkonferenz in Edlibach wurde das Thema Digitalisierung in einem Workshop weiter erarbeitet und auch der neue Impuls Frauenbande 2.0 widmet sich dem Thema.