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Verabschiedung der Kantonalverbandspräsidentinnen Esther Biedermann und Regula Senn

SKF-Vorstandsfrau Beatrice Hausherr hätte Esther Biedermann und Regula Senn gerne an der diesjährigen Delegiertenversammlung gebührend verabschiedet. Beide Frauen haben ihren Kantonalverband mit Geschick geleitet, geformt und weiterentwickelt. Der SKF dankt beiden herzlich für ihr grosses Engagement und wünscht ihnen viel Erfolg für ihre künftigen Vorhaben.

Esther Biedermann – Präsidentin Kantonalverband Katholischer Frauenbund Basel-Stadt von 2008 – 2020

Was hat Esther im Kantonalverband verändert?

Ihre Begeisterung für den Frauenbund hat dem ganzen Vorstand des Kantonalverbandes ein freundschaftliches Zusammenarbeiten ermöglicht. Die Beziehung zu den Frauengemeinschaften und den Einzelmitgliedern wurde herzlicher. Sie intensivierte Kontakte innerhalb und ausserhalb des Frauenbundes, zum Dachverband, dem KV BL, den Israelitischen Frauen und den Frauen des Katholischen Deutschen Frauenbundes KDFB der Diözese Freiburg i. Br. und schaffte auch öffentliche Präsenz.
 

Höhepunkte während Esthers Präsidialzeit

  • Die Jubiläumsfeier zum 100-jährigen des Katholischen Frauenbundes Basel-Stadt im 2012 mit dem Festakt in der Offenen Kirche Elisabethen und einem Auftritt bei Tele-Basel
  • Verleihung im 2015 vom Prix schappo – einem Anerkennungspreis der Stadt Basel für freiwilliges Engagement an die Frauengemeinschaften Basel
  • Einführung eines Einzelmitgliederanlasses und die Lancierung der Mitglieder-Werbe-Aktion „BISCH DERBI?“ für Einzelmitglieder im Kantonalverband und in den Frauengemeinschaften
  • Die Durchführung der Spendenaktion zugunsten des 60 Jahr-Jubiläums des Elisabethenwerks im 2018 mit einem Ergebnis von rund 19‘000 Franken
  • Gastgeberin an der SKF DV 2019 im Volkshaus in Basel


Gab es spezielle Herausforderungen?

Der Kirchenrat der RKK Basel-Stadt plante 2017, den Förderbeitrag der RKK an unsere Frauenberatungsstelle zu kürzen. Dank Esthers Intervenieren bei verschiedenen Synodalen blieb die Höhe der Zuweisung bestehen.
 

Was sind Esthers Stärken?

Dazu gehören Vernetzung, Kontaktpflege und Wertschätzung, herzliche Anteilnahme, grosses Engagement, Kreativität und tatkräftige Unterstützung. Ihre Präsenz auf der Geschäftsstelle und ihr Interesse an der Arbeit der Beratungsstelle machen sie sicht- und spürbar.
 

Wer ist ihre Nachfolgerin?

Die Nachfolgerin steht in den Startlöchern und wird an der GV 2020 vorgestellt und bestimmt gewählt werden.

 

Die Fragen beantwortete Rita Giger, Geschäftsführerin KFB, die ein Vis-à-vis vermissen wird das hartnäckig Ideen verfolgt, sie ergänzt und eine feine Freundin ist.

Regula Senn – Präsidentin Katholischer Frauenbund St.Gallen – Appenzell von 2015 - 2020

Was hat Regula im Kantonalverband verändert?

Es war ihr ein Anliegen, miteinander gut und harmonisch unterwegs zu sein. Sie brachte Ruhe und Ausgeglichenheit in die verschiedenen Gruppierungen.


Höhepunkte in Regulas Präsidialzeit

Dazu gehört die Revision der Statuten an der Generalversammlung 2017 und die daraus resultierende Neu-Organisation der Organe. Als Vizepräsidentin im Kantonalvorstand kümmerte sie sich 2011 vor allem um das Sponsoring für das Jubiläum 100 Jahre KFB SGA und Umsetzung der Jubiläumsanlässe im Jahr 2013.


Gab es spezielle Herausforderungen?

Der Kantonalverband wurde für die Zukunft ausgerichtet. In der Beratungsstelle stand eine Neuorganisation mit personellen Wechseln an. Die EDV Infrastruktur und die Mitgliederverwaltungs-Software wurden erneuert. Mit der Übernahme Stiftung Pro Filia standen Änderungen bei der Organisation und die Neugründung Fonds Pro Filia an.


Was sind Regulas Stärken?

Sie ist eine gute Zuhörerin, geht auf Anliegen ein. Entscheide fällt sie besonnen und überlegt. Sie ist sehr gewissenhaft und exakt, Harmonie ist ihr wichtig.
 

Wer ist ihre Nachfolgerin?

Zur Wahl vorgeschlagen ist Vizepräsidentin Alexa Sutter. Den Frauenbund kennt sie von der Basis her, war bereits FG-Präsidentin, Regionalvertreterin Kantonalverband und im Kantonalvorstand in der Kommission Vernetzung Regionen sowie Personalkommission. Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern, schaut vorwärts, ist aufgestellt, direkt, modern und möchte junge Frauen gewinnen, Veränderungen und neue Führungsstile ausprobieren.

 

Verbandssekretärin Irene Zill hat die Fragen beantwortet. Sie hat das praktisch immer offene Zeitfenster von Regula sehr geschätzt.