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Neu im Vorstand

Willkommen im Vorstand Fabienne Roos

Mit der schriftlichen Abstimmung 2021 wurde Fabienne Roos neu in den Vorstand gewählt! Für ein erstes Kennenlernen beantwortete sie unsere Fragen.

 

Kurzportrait von Fabienne Roos:

  • Wohnort Luzern
  • Masterstudium «Changing Societies» in Basel
  • Bachelor in Politischer Ökonomie
  • Redaktorin bei Startupticker (Teilzeit)
  • Was spricht dich bei deinem Engagement im SKF-Vorstand speziell an?
    Mich spricht die Vielfältigkeit an Themen an, mit der sich die Frauen im Vorstand des SKF beschäftigen. Da geht es um die Frauenverbände und ihre Herausforderungen von der Gemeinde- über die Kantonsebene bis hin zum nationalen Dach und wie man die Verbindung zueinander halten und stärken kann. Dann geht es um aktuelle politische und kirchenpolitische Themen und was diese für Frauen und Frauenverbände bedeuten. Und natürlich die Aussicht, mich mit vielen verschiedenen engagierten, aktiven Frauen vernetzen zu können.
  • Welche Ausbildung und Erfahrung wird dir in der neuen Tätigkeit speziell von nutzen sein?
    Das Studium und verschiedene Praktikas, wie Freiwilligenarbeit haben meinen Horizont erweitert und mich darin bestärkt, Menschen offen zu begegnen und mich für ein gleichberechtigtes «Miteinander» einzusetzen. Auch meine eigene Vereinserfahrung in Dorfvereinen wie Jugendmusik, Musikgesellschaft und Pfadi haben mir gezeigt, was ein Verein oder eine Organisation auf die Beine stellen kann, im Ort das Gemeinschaftsgefühl stärken kann und so «der Kitt» unserer Gesellschaft ist.
  • Wo liegen deine Stärken?
    Ich lasse mich nicht so schnell aus der Ruhe bringen und versuche, das Positive einer Situation nicht aus den Augen zu verlieren, selbst wenn Negatives mal die Überhand gewinnt. Dabei hilft mir meist auch, dass ich gerne andere Standpunkte und Meinungen anhöre und den Austausch suche um «gemeinsame Nenner» zu finden.
  • Hast du bereits Visionen für dein Engagement beim SKF?
    Mein Ziel ist es nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern zu schauen, wie man bestehende Stärken des SKF in die Zukunft mitnehmen kann. Meine Vision ist es, dass sich Frauen ihre geschaffenen Netzwerke erhalten und diese in ihrem Alltag nutzen können, wie auch immer dieser aussehen mag.
  • Was machst du gerne in deiner Freizeit?
    In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freund:innen oder lese ein Buch, das mich aus dem Alltag entführt. Eine wichtige Energiequelle bietet mir ein Spaziergang in der Natur mit ihrem wechselnden Erscheinungsbild.  
  • Wofür engagierst du dich sonst noch? 
    Wenn immer möglich, engagiere ich mich ganz banal im Alltag für ein respektvolles Miteinander und dafür, dass meine Heimat auch für zugezogene und zugewanderte Menschen ein Ort ist, an dem sie sich wohlfühlen können. Und mir liegt es am Herzen, weniger Ressourcen zu verschwenden und der Natur Sorge zu tragen. 
  • Hast du bereits früher Funktionen in Vereinen übernommen?
    Ja, ich war einige Jahre Mitglied und Präsidentin und auch mal Lagerleiterin der Jugendmusik Inwil, durfte für die dortige Pfadi im Sommerlager auf dem Feuer kochen und mit den Biberstufen-Kids Nachmittage im Wald verbringen. Auch bei Pfasyl (Pfadi für Asylsuchende) war ich einige Zeit als Freiwillige dabei und habe dabei wertvolle interkulturelle Erfahrungen gemacht. Bei der Organisation «Step into Action», die das freiwillige Engagement von Jugendlichen fördern möchte, war ich als Freiwillige und Organisatorin im Regionalteam Bern bei zwei Anlässen dabei. Mein Fazit: Freiwilligenarbeit bereichert, erweitert den Horizont und man lernt, dass stundenlanges Planen und Organisieren in aller Regel statt mit Worten mit Staunen oder einfach Freude belohnt wird.

 

Ebenfalls neu im Vorstand ist Karin Weber – wir heissen beide Vorstandsfrauen herzlich Willkommen in unserem Frauen-Netzwerk.