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News 07.04.2026 | Frauenbund

Erster Jahresbericht in digitaler Form

Der Frauenbund Schweiz publiziert erstmals seinen Jahresbericht in vollständig digitaler Form. Damit macht der Dachverband einen wichtigen Schritt hin zu einer zeitgemässen, ressourcenschonenden und nutzer:innenfreundlichen Kommunikation. 


Der Umstieg vom gedruckten zum digitalen Bericht reduziert langfristig Kosten und schont gleichzeitig Umweltressourcen wie Papier und Transport. Möglich wurde dieser Wechsel durch die Anpassung des Zewo‑Standards 12 Transparenz im Jahr 2024, welche erstmals eine rein digitale Publikation erlaubt.

Besondere Vorteile des neuen Formats:

  • Die digitale Version ist nun leser:innenfreundlicher. Die frühere Publikation war ein Faltblatt, welches als pdf in der Online-Variante an die Grenzen der Lesbarkeit kam.
  • Die Kantonalverbände erhalten erstmals eine eigene Rubrik, in der sie Einblicke in Themen des jeweiligen Kantons geben können. So wird die Stärke des Netzwerks stärker sichtbar.
  • Dank der gut strukturierten Navigation können Leser:innen leicht von einem Thema ins nächste wechseln.
  • Auch mit der digitalen Version ist auf Wunsch ein Ausdruck möglich. Ein Klick auf die Buttons Jahresbericht und Finanzbericht öffnet das jeweilige pdf.

Der digitale Jahresbericht bietet zudem eine vereinfachte Inhaltspflege: Kommunikation und Finanzverantwortliche können Inhalte direkt in die Website einspielen und unmittelbar prüfen, wie diese dargestellt werden. Besonders der Finanzbericht wird direkt aus Excel‑Dateien eingespeist – schnell, effizient und visuell übersichtlich.

Was 2025 prägte

Der Frauenbund Schweiz blickt im neuen Jahresbericht 2025 auf ein prägendes Jahr zurück. Die Namensänderung und die Einführung eines Co‑Präsidiums markierten wichtige Schritte in der Weiterentwicklung des Verbands.
Trotz Herausforderungen wie sinkenden Mitgliederzahlen und organisatorischen Veränderungen gelang es, die breite Palette an Dienstleistungen weiterzuführen und das Fundraising neu auszurichten. Auch die Kantonalverbände setzten engagierte Akzente und zeigten die Vielfalt des grossen Netzwerks.
Die beiden Hilfswerke unterstützten 2025 zahlreiche Menschen:

  • 326 Familien erhielten Hilfe durch den Solidaritätsfonds für Mutter und Kind
  • 32 Projekte des Elisabethenwerks erreichten über 29’000 Frauen und Mädchen in Indien und Uganda

Der Jahresrückblick zeigt zudem ein Jahr voller spiritueller Impulse, politischer Stellungnahmen und solidarischer Aktionen.

Der neue digitale Jahresbericht ist ab sofort online verfügbar:

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