Home Verbandsdienstleistungen Veranstaltungen Machtverhältnisse und Gewalt – Feminizide und die Rolle gesellschaftlicher Normen

Machtverhältnisse und Gewalt – Feminizide und die Rolle gesellschaftlicher Normen

1. Oktober 2026 Zürich

Frauen werden weltweit Opfer tödlicher Gewalt – auch in der Schweiz. Dabei geht es nicht nur um einzelne Taten, sondern auch um gesellschaftliche Machtverhältnisse, Geschlechterbilder, Kontrolle und Unterordnung. Gewalt gegen Frauen wirft damit auch Fragen nach gesellschaftlichen Normen sowie nach der Verantwortung von Politik, Behörden und Institutionen auf. Welche Zusammenhänge werden in der öffentlichen Diskussion oft übersehen? Und was braucht es, um Gewalt gegen Frauen wirksamer vorzubeugen?

Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelschicksal. Sie ist Ausdruck gesellschaftlicher Machtverhältnisse und betrifft uns alle. In einem Podium gehen der Frage nach, wie Femizide verhindert werden können und welche Verantwortung Gesellschaft, Behörden und Institutionen tragen. Reserviere dir den Termin. Weitere Informationen folgen in Kürze. 

Donnerstag, 1. Oktober 2026
19.00 bis 20.30 Uhr Podiumsgespräch
20.30 bis 21.00 Uhr Umtrunk
Paulus Akdemie, Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich

Programmflyer

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Auf dem Podium in Kooperation mit der Paulus Akademie diskutieren

  • Anja Derungs, Geschäftsführerin Stiftung Frauenhaus Zürich
  • Nicole Dill, Femizidüberlebende und Beschwerdeführerin vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
  • Katharina Jost Graf, Co-Präsidentin Frauenbund Schweiz
  • Claudia Wyss, Bereichsleiterin Anlaufstelle gegen Häusliche Gewalt Aargau

Unser Paper zum Thema Femi(ni)zid

Der Frauenbund Schweiz hat ein ausführliches Paper mit dem Titel «Gewalt gegen Frauen – eine Wunde unserer Gesellschaft» veröffentlicht. Der Text steht hier als PDF-Dokument zum Herunterladen bereit.