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News 30.06.2026 | Solidaritätfonds

Halbzeit im Jubiläumsjahr

50 Jahre – ein halbes Jahrhundert, das ist eine stattliche Zahl. Und in dieser Zeit konnte der Solidaritätsfonds über 30'000 Mütter mit rund 45 Mio. Franken in allen Landesteilen unterstützen.

Gegründet wurde der Solidaritätsfonds 1976 von engagierten Frauen des Frauenbund Schweiz als mutige Antwort auf gesellschaftliche Veränderungen. Sein Bestehen ist nur dank der vielfältigen Unterstützung im Verband und darüber hinaus möglich. Gerade im Jubiläumsjahr zeigt sich dies deutlich:

  • Rund 90 Vereine des Frauenbund beteiligen sich mit Aktionen, etwa an ihrer Mitgliederversammlung oder rund um den Muttertag. Dabei machen sie auf die Situation von Müttern in Not aufmerksam und sammeln Spenden zugunsten des Solidaritätsfonds. Das Engagement ist vielfältig und zeichnet sich durch liebevolle Details aus. So organisierte die Frauengemeinschaft Aadorf einen Familien-Wortgottesdienst sowie Standaktionen vor dem Supermarkt und an einem lokalen Lauf. Mehr über die Aktivitäten der Ortsvereine
  • Am 11. Januar fand der Festgottesdienst mit Katharina Jost Graf, Co-Präsidentin Frauenbund Schweiz, in Dagmersellen statt. Es kamen viele Besucher:innen – sogar aus den Kantonen Schwyz, Thurgau und Wallis. Mehr über den Jubiläums-Gottesdienst
  • Ende April trafen sich Frauen aus drei Ortsvereinen und dem Dachverband zum Start am Luzerner Stadtlauf. Schritt für Schritt zeigten sie in bedruckten T-Shirts Präsenz für den Solidaritätsfonds – bei strahlendem Wetter, bester Stimmung und einer Stadt voller Läufer:innen und Zuschauer:innen. Mehr über den Start am Luzerner Stadtlauf
  • Die Botschafter:innen des Solidaritätsfonds erklären, warum sie die Arbeit des Solidaritätsfonds wichtig finden. Beispielsweise Renata Asal-Steger, Synodalrätin römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern:

    «Seit fünf Jahrzehnten unterstützt der Solidaritätsfonds Frauen und Familien in schwierigen Lebenssituationen – unbürokratisch, verlässlich und wirkungsvoll. Er schliesst damit eine wichtige Lücke im sozialen Netz und ist zugleich Ausdruck gelebter Solidarität.»

    Ein grosses Dankeschön geht an alle, die den Solidaritätsfonds in den letzten 50 Jahren und im Jubiläumsjahr tatkräftig unterstütz(t)en. Nur dank der grosszigügen Unterstützung von zahlreichen Spenderinnen und Spendern ist die schnelle, unbürokratische Unterstützung für Mütter und Familien in Not möglich, dort wo staatliche Systeme Lücken haben.

Der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind gehört zum Frauenbund Schweiz. Er setzt Spenden wirtschaftlich, zweckbestimmt und wirkungsvoll ein.

Der Solidaritätsfonds für Mutter und Kind – hilft schnell und engagiert. Unterstützt werden armutsbetroffene Frauen mit Kindern bis zum Alter von zehn Jahren in der Schweiz. Die Hilfe reicht von Babyausstattungen über den Ausgleich von Rückständen bei Wohnungsmietzinsen bis zur Kostenübernahme für die Zahnbehandlung bei Kindern.

Jetzt Familien unterstützen

Die Frauengemeinschaft Aadorf verkaufte unter anderem am Samstag vor dem Muttertag Schoggi-Herzen vor dem Supermarkt.
Am zweiten Januarwochenende fand in der Kirche St. Laurentius Dagmersellen ein spezieller Festgottesdienst statt, um das 50-Jahre-Jubiläum des Solidaritätsfonds würdig zu feiern.
Läuferinnen der Frauengemeinschaften Aadorf, Entlebuch und Kleinwangen-Lieli sowie vom Frauenbund Vorstand und Geschäftsstelle.
Die Botschafter:innen des Solidaritätsfonds erklären im Jubiläumsjahr, warum ihnen die Unterstützung von Müttern in Not am Herzen liegt. © Roberto Conciatori

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